Über uns

Nicola Beyer ● Ich möchte Sie auf ihrem ganz persönlichen und somit individuellen Weg der Trauer begleiten. Dies kann in der Form von Gesprächen sein oder ich höre Ihnen zu bei dem, was für Sie gerade wichtig ist. Durch meine Arbeit als Erzieherin ist mir bewusst wie wichtig es ist Menschen zu begleiten und zu unterstützen wo Hilfe zur Selbsthilfe gebraucht wird.
nicola(at)tib-wetterau.de
  Gabriele Grupp

gabriele(at)tib-wetterau.de

Renate Korte ● Trauer ist ein wahrhaftes Erleben, das mich und mein Leben auf den Kopf gestellt hat.
Mit dem frühen Tod meiner Mutter und der Totgeburt meiner zweiten Tochter, bei der ich mich selbst fast verabschiedet hätte, rückte das Thema Sterben, Tod und Trauer in einen anderen Blickwinkel.
Als hochsensibler Mensch fühle ich mich berufen mit und am Menschen zu arbeiten. Voller Freude arbeite ich als Pädagogin, begleite junge Menschen im Kinderzentrum und leite Kurse als Entspannungs-Pädagogin.
renate(at)tib-wetterau.de
Bernhard Laux ● Die Veränderung des eigenen Lebens, durch den Verlust eines geliebten Menschen, ist für die meisten Menschen eine sehr große Herausforderung.
Eine Nahtod-Erfahrung sorgte dafür, dass ich nachhaltig den Tod als etwas selbstverständliches annehmen kann. Dies erzeugt in mir das Bedürfnis, diese Bereicherung meines Lebens, mit anderen Menschen zu teilen. In Kontakt mit Trauernden ist dies möglich, das erfahre ich in meinem Beruf als Bestatter fast täglich und dafür bin ich dankbar.
bernhard(at)tib-wetterau.de
Stephan Murrar ● Menschen die ihre Trauer in ungezwungener und für sie passender Form mit anderen austauschen wollen, halte ich für eine sehr gute Sache. Dafür möchte ich den notwendigen Rahmen mit gestalten und den Trauernden zur Verfügung stehen.
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Gisela Theis ● Mir hat es geholfen, wenn in meinen Trauerzeiten Menschen da waren, – Menschen, die mich nicht ändern wollten, die mir keine Ratschläge erteilten, sondern die mir Raum gegeben haben für das, was gerade da war: Weinen, Lachen, Wut, Angst, Sehnsucht, tiefe Verbundenheit…
gisela(at)tib-wetterau.de
Margit Zweidinger ● Während meiner aktiven Zeit als Arzthelferin sind mir immer wieder Trauernde begegnet, die nach dem Tod eines lieben Angehörigen sehr einsam waren. Freunde und Bekannte haben sich zurückgezogen, weil sie nicht wussten, was sie sagen sollen. Trauernde wollten nicht stören und die anderen nicht mir ihrer Trauer belasten. Was bleibt ist die Einsamkeit.
Darum habe ich mich entschlossen, nicht nur für die sterbenden Menschen da sein zu wollen, sondern auch für die, die alleine zurück geblieben sind.

margit(at)tib-wetterau.de